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Ökonomie und Ökologie in der Zürcher LandwirtschaftPriska Baur, Sibyl Anwander Phan-huy, Peter Rieder 1. Auflage 1995 260 Seiten, Format 21 x 29.7 cm, broschiert CHF 68.00 / EUR 39.00 (D) ISBN 978-3-7281-2237-7
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Die Agrarpolitik ist traditionellerweise eine Aufgabe des Bundes. Infolge der veränderten Zielsetzungen und Instrumente müssen sich jedoch auch die Kantone grundsätzliche Gedanken über die Aufgaben der Landwirtschaft machen. Deren herausragende Bedeutung ergibt sich nicht zuletzt aus ihrer Flächenwirksamkeit: Im Kanton Zürich wird über die Hälfte der Kantonsfläche landwirtschaftlich genutzt. Auch wenn die volkswirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft sinkt, so bleibt sie doch ein "augenfälliges" Thema. Ist es nötig, dass sich die Kantone zusätzlich in der Landwirtschaftspolitik engagieren? Diese Frage stellt sich insbesondere im Spannungsfeld zwischen Strukturerhaltungs- und Ökologisierungspolitik. Soll die Abnahme der landwirtschaftlichen Betriebe gebremst werden, oder sollen die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass die Landwirtschaft extensiver und somit umweltverträglicher wird? Oder können gar beide Ziele miteinander verfolgt werden? Wie gross ist der Handlungsspielraum für eine eigenständige kantonale Politik? Die detaillierte Analyse der Zürcher Landwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung ökologischer und umweltökonomischer Aspekte trägt dazu bei, diese Fragen zu klären, und liefert Entscheidungsgrundlagen für die Landwirtschaftspolitik im Kanton Zürich. Diese Publikation weiterempfehlen (per E-Mail) » Link zu dieser Publikation. |
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