Über die Publikation
Die Verselbständigung des Computers

Die Verselbständigung des Computers



Albert Kündig, Danielle Bütschi (Hrsg.)
 

TA-Swiss

1. Auflage 2008
192 Seiten, Format 16 x 23 cm, broschiert
CHF 45.00 / EUR 28.00 (D)
ISBN 978-3-7281-3173-7
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Computer dringen in immer mehr Lebens- und Wirtschaftsbereiche ein, und sie agieren zunehmend selbständiger. Tiefgreifende Auswirkungen für die Gesellschaft und die Wirtschaft sind die Folge. Eine neue Qualität der Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine macht nicht nur ein Überdenken von Rechtsnormen notwendig, sie provoziert auch grundsätzliche Fragen zur Rolle des Menschen in einer technisierten Lebenswelt.

Dieser Sammelband macht das Phänomen Verselbständigung des Computers in seiner Natur und seinen Erscheinungsformen für interessierte Laien anhand vieler Anwendungsbeispiele fassbar und umschreibt die Herausforderungen, mit denen die Wissenschaften sowie die Politik und letztlich wir alle konfrontiert sind.

Mit Beiträgen von: Bruno Baeriswyl, Danielle Bütschi, Fulvio Caccia, Albert Kündig, Marc Langheinrich, Friedemann Mattern, David Rosenthal, Beat F. Schmid, Ingo Schulz- Schaeffer und Felix Weber

Bitte beachten Sie auch folgende Titel:

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Trends in der Informationstechnologie

Rezensionen:

"Neun Fachleute – Ingenieure, Informatiker, Juristen, Ökonomen, Politologen, Soziologen – beleuchten das Thema von verschiedenen Seiten, neben technischen werden etwa auch datenschutzrechtliche Aspekte und Fragen der Haftung behandelt."
(NZZ, 9.4.08, B1)

"Die durch Computer ausgelösten Veränderungen des modernen Lebens gelten gemeinhin als stetiger Fortschritt – abgesehen vielleicht von einigen Anwenderproblemen. Das Schweizer Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung versucht, diese Veränderungen in möglichst umfassender Form zu hinterfragen. Im Mittelpunkt stehen dabei digitale Automatisierungs- bzw. Autonomisierungsprozesse. Haftungsfragen werden dabei ebenso erörtert wie Aspekte des Datenschutzes. Der Bezug zur Politik ist eher indirekt, aber trotzdem bedeutsam – weil die angesprochenen problematischen Entwicklungen häufig auch im Hintergrund von aktuellen Gesetzen etwa im Bereich der inneren Sicherheit wirken, oder weil sie allgemein die Wertemuster einer Gesellschaft schleichend verändern können."
(Zeitschrift für Politikwissenschaft online, 29.7.08)


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